News
- Berufung – Professorin für Bläserkammermusik
Liana Leßmann wird zum 1. Dezember auf eine Professur für Bläserkammermusik an der Hochschule für Musik und Theater “Mendelssohn Bartholdy” Leipzig berufen.

- Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen
Ab dem Sommersemester 2025 übernimmt Liana Leßmann einen Lehrauftrag für Klarinette und Nebeninstrumente an der Hochschule für Künste Bremen.

- Neue Aufnahme mit dem Pacific Quintet!
Das Pacific Quintet zollt Maurice Ravels zeitloser Kunst und seinem bleibenden Vermächtnis anlässlich seines 150. Jubiläumsjahres Tribut – mit einer neuen EP. „Le Tombeau de Couperin“ – ab dem 9. Mai auf allen verfügbaren Streaming-Plattformen!

Vita

Liana Leßmann, Solo-Klarinettistin der Stuttgarter Philharmoniker und Mitglied des mehrfach international ausgezeichnetem Bläserquintetts Pacific Quintet, konzertiert regelmäßig auf internationalen Bühnen in Europa, Japan und China.
2024 gewann Liana mit ihrem Pacific Quintet beim internationalen ARD Musikwettbewerb den 2. Preis und den Publikumspreis.
Liana spielte als Solistin u.a. die Klarinettenkonzerte von Weber, Mozart und John Adams‘ „Gnarly Buttons“ mit Orchestern wie dem Kammerorchester Hannover, der Anhaltischen Philharmonie Dessau und den Heidelberger Sinfonikern.
Als Stipendiatin der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker wirkte Liana für zwei Jahre in Konzerten der Berliner Philharmoniker mit und wurde durch die Mitglieder des Orchesters gefördert und unterrichtet. Nach erfolgreichem Abschluss der Akademie spielte sie weiterhin als Gastmusikerin im Orchester.
Liana gastiert regelmäßig als Solo- oder Bassklarinettistin in Orchestern wie der Staatskapelle Dresden, der Kammerakademie Potsdam, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Orchestra da Camera di Mantova. Dort spielte sie unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Paavo Järvi, Kiril Petrenko, Valery Gergiev, Andris Nelsons und Alan Gilbert.
Internationale Festivaleinladungen erhielt Liana u.a. vom Pacific Music Festival in Japan, dem Krzyzowa Music Festival in Polen und dem IMPULS Festival für neue Musik. Seit 2016 ist sie festes Mitglied des Kammerorchesters ensemble reflektor.
Als engagierte Kammermusikerin konzertierte Liana bereits mit Musiker*innen wie Sabine Meyer, Reiner Wehle, Dag Jensen, Daniel Sepec, Simon Bernardini, Viviane Hagner, Naoko Shimizu and Janne Saksala zusammen. 2018 gründete sie das aus dem Pacific Music Festival hervorgegangene Bläserquintett „Pacific Quintet“ mit.
2019 gewann das Pacific Quintet den 2. Preis beim „Carl Nielsen International Chamber Music Competition“. Weitere Ehrungen erhielt Liana im Wettbewerb „Jugend musiziert“, sowie den 1. Preis im „Lions-Musikwettbewerb“ im Distrikt Nord.
Liana wurde 2019 mit dem „Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft“ der Stadt Mülheim an der Ruhr ausgezeichnet.
Liana Leßmann studierte neben ihrer Klavierausbildung bereits im Alter von 16 Jahren Klarinette als Jungstudentin an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Andreas Merten. Nach ihrem Abitur in Mülheim an der Ruhr setzte sie ihre Ausbildung an der Musikhochschule Lübeck bei Sabine Meyer und an der Universität der Künste Berlin bei François Benda fort. Romain Guyot unterrichtete sie während ihres Erasmusstudiums an der Haute école de musique de Genève.
Mit ihrem Ensemble Pacific Quintet studierte Liana Kammermusik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Martin Spangenberg.
Weitere Impulse setzten Meisterkurse bei Karl Leister, Ralph Manno, Jens Thoben, Eduard Brunner, Kilian Herold, Alessandro Carbonare, Eberhard Feltz und weiteren.
Das Pacific Quintet wurde 2021 mit dem 1. Preis des Wettbewerbes „Ton & Erklärung“ ausgezeichnet. Der Sonderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. richtet sich an herausragende junge Kammermusik-Ensembles, die sich durch musikalische Exzellenz sowie eine überzeugende Musikvermittlung hervorheben
2022 spielte Liana als stellvertretende Solo-Klarinettistin bei den Düsseldorfer Symphonikern und von 2022-25 bei den Bremer Philharmonikern.


Pacific Quintet
„This will be our reply to violence: to make music more intensely, more beautifully, more devotedly than ever before.“
Leonard Bernstein
Das Pacific Quintet, 2. Preis und Publikumspreisträger des internationalen ARD Musikwettbewerbes 2024, 1. Preisträger des renommierten Wettbewerbes des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. „Ton und Erklärung“ 2021 und 2. Preisträger beim „Carl Nielsen International Chamber Music Competition 2019“ in Kopenhagen, machte eindrucksvoll auf sich aufmerksam, als es 2019 sein Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie feierte.
Erstmals trafen sich die Musiker*innen des Pacific Quintets auf dem von Leonard Bernstein gegründeten Pacific Music Festival in Sapporo, Japan. Inspiriert und angesteckt von der leidenschaftlichen Begegnung mit Musik, dem interkulturellen Austausch und dem respektvollen Umgang miteinander, der beim Pacific Music Festival gelebt wird, entschlossen sich die fünf jungen Musiker*nnen den Geist Bernsteins auch über das Festival hinaus zu tragen und gründeten in Berlin das Pacific Quintet. Aus Honduras, Russland, Japan, Deutschland und Südkorea stammend ist es den Musiker*innen ein Anliegen Vielfalt in ihrem Schaffen zu leben und in einer Gesellschaft, in der Angst vor dem Fremden und pauschale Verurteilung auf Grundlage von Stereotypen wieder mehr Relevanz gewinnen, Musik als Kommunikationsmittel zu benutzen, um den Reichtum von unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Traditionen und Kulturen sichtbar zu machen.
Die Musiker*innen absolvierten ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, an der Universität der Künste Berlin sowie der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Wichtige musikalische Impulse für das Quintett setzten renommierte Künstler und Pädagogen wie Christian Wetzel, Nick Deutsch, Christian-Friedrich Dahlmann und Wenzel Fuchs. Das Ensemble studierte gemeinsam als Ensemble in der Kammermusikklasse von Martin Spangenberg an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Neben ihrer Leidenschaft für die Kammermusik, teilen die Musiker*innen die Liebe zum Orchester und spielen u.a. bei den Düsseldorfer Symphonikern, dem WDR Symphonieorchester, den Bremer Philharmonikern und dem Japan National Orchestra.
Aliya Vodovozova (Flöte), Fernando Martinez Zavala (Oboe), Liana Leßmann (Klarinette), Kenichi Furuya (Fagott), Haeree Yoo (Horn)
Konzerte
Sa., 31. Januar 2026
19:00hStuttgartGustav-Siegle HausMitten im OrchesterTschaikowsky, Symphonie Nr. 4
Stuttgarter PhilharmonikerSo., 1. Februar 2026
17:00hLudwigsburgForum am SchlossparkChaminade, Concertino für Flöte und Orchester
Brahms, Doppelkonzert für Violine und Violoncello
Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4Stuttgarter PhilharmonikerMi., 4. Februar 2026
19:30hKlagenfurtKonzerthausChaminade, Concertino für Flöte und Orchester
Brahms, Doppelkonzert für Violine und Violoncello
Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4Stuttgarter PhilharmonikerMi., 4. Februar 2026
15:30hWienMusikvereinChaminade, Concertino für Flöte und Orchester
Brahms, Doppelkonzert für Violine und Violoncello
Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 4Stuttgarter PhilharmonikerFr., 13. Februar 2026
19:30hStuttgartLiederhalleHaydn, Die Schöpfung
Holst, Die PlanetenStuttgarter PhilharmonikerSo., 22. Februar 2026
11:00hAmsterdamConcertgebouwRachmaninoff, Rhapsodie über ein Thema v. Paganini
Beethoven, Sinfonie Nr. 7Stuttgarter PhilharmonikerFr., 27. Februar 2026
20:00hWeingartenKultur- und KongresszentrumBach/Stokowski, Toccata und Fuge in d-Moll für Orgel und Orchester
Liszt, „Ad nos, ad salutarem undam“
Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 5Stuttgarter PhilharmonikerSa., 28. Februar 2026
19:30hStuttgartLiederhalleBach/Stokowski, Toccata und Fuge in d-Moll für Orgel und Orchester
Liszt, „Ad nos, ad salutarem undam“
Tschaikowsky, Sinfonie Nr. 5Stuttgarter PhilharmonikerSa., 14. März 2026
19:00hDresdenFrauenkircheVerdi, Hindemith, Doderer, Mozart, Blumer
Pacific QuintetSo., 19. April 2026
18:00hVitznau (CH)KammermusiksaalMozart, Piazolla, Ravel, Blumer
Pacific QuintetDi., 4. August 2026
17:00hKlosters (CH)Atelier BoltKlosters Musict.b.c.
Pacific QuintetMi., 5. August 2026
19:30hGstaad (CH)Berghaus EggliMenuhin Festival Gstaadt.b.c.
Pacific Quintet
Do., 22. Januar 2026
19:30hStuttgartLiederhalleSinfoniekonzertStrauss, Der Rosenkavalier
Frank Strobel, Stuttgarter PhilharmonikerDi., 6. Januar 2026
11:00hSalzburgGroßes FestspielhausDreikönigskonzertMendelssohn Bartholdy, Hochzeitsmarsch aus „Ein Sommernachtstraum“ op. 61
Weber, Concertino für Klarinette op. 26
Wagner, Vorspiel zum 1. Akt der Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ WWV 96
Strauss, Walzerfolge No. 2 aus dem 3. Akt der Komödie für Musik „Der Rosenkavalier“ op. 59
Strauss Sohn, „Stürmisch in Lieb‘ und Tanz“, Polka schnell op. 393
Glinka. Ouvertüre zur Oper „Ruslan und Ludmila“
Tschaikowsky,Nussknacker-Suite op. 71a
Dvořák, Slawischer Tanz Nr. 8 g-moll op. 46
Strauss Sohn, „Frühlingsstimmen“, Walzer op. 410Hansjörg Angerer, Salzburg Wind PhilharmonicDi., 30. Dezember 2025
19:00hStuttgartLiederhalleBeethoven, 9. Sinfonie
Adrian Prabava, Stuttgarter PhilharmonikerSa., 13. Dezember 2025
16:00hUlrichshusenSchlossKammermusik & LiteraturMozart, Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« für Bläserquintett KV 620
Ravel, Le Tombeau de Couperin für Bläserquintett
Piazolla, Invierno Porteño (Winter, Lento) aus Las Cuatro Estaciones PorteñasPacific Quintet, Clemens von RaminFr., 12. Dezember 2025
19:00hStolpe an der PeenePferdestall des GutshausesKammermusik & LiteraturMozart, Ouvertüre zu »Die Zauberflöte« für Bläserquintett KV 620
Ravel, Le Tombeau de Couperin für Bläserquintett
Piazolla, Invierno Porteño (Winter, Lento) aus Las Cuatro Estaciones PorteñasPacific Quintet, Clemens von RaminMi., 3. Dezember 2025
19:30hStuttgartLiederhalleStrauss, Eine Alpensinfonie
Frank Beermann, Stuttgarter PhilharmonikerSo., 23. November 2025
17:00hLudwigsburgForum am SchlossparkBizet, Carmen Suite Nr. 2
Mozart, Klavierkonzert C-Dur KV 467
Schostakowitsch,Sinfonie Nr. 5Andrey Boreyko, Stuttgarter PhilharmonikerDo., 20. November 2025
19:30hStuttgartLiederhalleBizet, Carmen Suite Nr. 2
Mozart, Klavierkonzert C-Dur KV 467
Schostakowitsch,Sinfonie Nr. 5Andrey Boreyko, Stuttgarter PhilharmonikerSa., 15. November 2025
19:30hStuttgartLiederhalleBernstein, Sinfonische Tänze aus „West Side Story“
Prokofiev, Romeo und Julia – SuiteYoel Gamzou, Stuttgarter PhilharmonikerDo., 13. November 2025
19:30hNeustadt an der WeinstraßeSaalbauBernstein, Sinfonische Tänze aus „West Side Story“
Prokofiev, Romeo und Julia – SuiteYoel Gamzou, Stuttgarter Philharmoniker



